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MEIN AIRSOFTLOADOUT FÜR DIE DARK EMERGENCY XI

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Und nun zum Thema:

Allgemeine Informationen

Ich möchte darauf hinweisen, dass alle hier getätigten Aussagen bezüglich des Loadouts rein subjektiv sind und einzig und allein auf meinen eigenen Erfahrungen beruhen. Es stellt keine Garantie dafür dar, dass ihr auf dem Feld damit auch gut klarkommt oder euch wohl fühlt. Es ist gut möglich, dass ihr mit dem gleichen Setup nicht zurecht kommt und massive Probleme damit habt. Also, nehmt diesen Beitrag eher als grobe Hilfestellung und vlt. als andere Sicht auf die Dinge. Ich habe am aktuellen Loadout 2 Jahre gebastelt und fühle mich damit mittlerweile sehr wohl.

Langwaffe und Zubehör

Meine Hauptwaffe ist eine HK416A5 als SAEG von VFC in der Farbe RAL8000 und schwarzen Attachments. Ich bin ein Freund von Ausrüstung, ne richtige Gear-H***, daher sind an meiner 416 auch massig Anbauteile dran. Die bringen dann in Summe einiges an Gewicht mit sich, ist mir aber egal, ich habe einen guten Sling, der steckt das weg . Geändert habe ich an der Waffe nur das Hopup-Bucking (Maple Leaf Super Macaron 75°) und den Tensioner (Maple Leaf Omega).

Beginnen wir mit der Optik, einem M1 RedDot-Sight inkl. Killflash* der Begadi-Eigenmarke. Hier kann ich den Punkt in rot und grün anzeigen lassen, jeweils in 5 Helligkeitsstufen. Simpel, klein, ausreichend.

Vor dem RedDot-Sight sitzt meine Scopecam von Runcam*. Hiermit übe ich mich aktuell in den verschiedenen Aufnahmetechniken von Gameplays, finde die Cam an sich aber schon sehr gut.

Um die Cam mit Spannung zu versorgen (der Akku in der Cam ist für meine Zwecke etwas zu klein und wird schnell warm) habe ich eine PEQ-Dummybox* um- und das Innenleben einer kleinen Powerbank* eingebaut. Die Powerbank ist via USB-Kabel* dauerhaft mit der Scopecam verbunden und liefert so ausreichend Strom für einen Spieltag.

Weiterhin habe ich eine Taschenlampe* zerlegt, die Elektronik ausgebaut und mit Heißkleber ausgefüllt (damit ich sie nach geltendem deutschen Recht an der Waffe montieren kann) und mit einer Lampenmount* am Handguard befestigt. Bringt zwar im Spiel keinen Vorteil, sieht aber tacticool aus .

Untendrunter habe ich den Lightweight 40mm Granatwerfer in der kurzen Version von S&T montiert. Im Werfer nutze ich die Granaten von S&T in der 70BBs fassenden M-433 Variante. Somit habe ich auch eine gute Wirkung auf kurze Distanzen, denn die Granaten streuen schon ziemlich heftig.

Um die Waffe auch sicher am Körper zu transportieren, habe ich einen Sling-Mount* montiert, welcher als Fixpunkt für meinen 2-Point-Sling fungiert. Als zweiten Punkt nutze ich die Platte der Buffertube.

Als Magazin nutze ich aktuell noch ein Modell von Begadi, welches es nicht mehr gibt, habe aber zusätzlich sehr gute Erfahrung mit den MidCap-Magazinen von ICS* gemacht. In die Magazine fülle ich BBs von Phylax mit 0.32g* – wenn ich Indoor spiele dann als Tracer-Variante*. Als Speedloader nutze ich seit meinem ersten Spiel den Speedloader von Eliteforce*. Es gibt natürlich mittlerweile bessere Varianten seine Magazine zu befüllen – aber ich liebe meinen Speedloader! Gerade dann, wenn man gefragt wird, wieviel Schuss die „Schrotflinte“ denn so raushaut .

Spiele ich mit Tracern, nutze ich meinen Schalldämpferdummy mit Spitfire-Funktion*. Ist ein China-Modell, was nicht nur die Tracer-BBs auflädt, sondern auch ein Mündungsfeuer via 3 LEDs simuliert – richtig nice.

Ich betreibe die 416 mit Akkus der Marke Phylax, da das die einzigen Triple-Stick Akkus mit 11.1V sind, welche in den Stock passen.

Kurzwaffe, Granate und Nahkampf

Natürlich habe ich, neben meiner 416, auch noch weitere Bewaffnung am Mann. Gerade beim Häuser räumen sollte man zwingend auf eine Backup-Waffe mit deutlich geringerer Energie wechseln. So riskiert man keine ernsten Verletzungen, sollte es doch mal zu einem Nahschuss kommen.

Hier spiele ich seit der DE9 mit meiner Army Armament TTI 2011 Combat Master. Die kennt so ziemlich jeder aus dem Film John Wick Kapitel 3 Parabellum.

In der Combat Master nutze ich die Gas-Magazine von Army Armament, passend für TM-Modelle, da ich die Magazine leider des Öfteren fallen lasse und die dann echt schnell hinüber sind .

Im Magazin arbeiten sowohl das Gas, als auch BBs von Phylax. Die BBs haben ein Gewicht von 0.28g und sorgen damit wir ein recht ordentliches Schussbild. Beim Gas ist es abhängig von der Aussentemperatur – je kälte es wird, umso stärker das Gas – ultraleicht*, normal*, mittel*, stark*.

Als zusätzliche Handgranate nutze ich die Kimera JR2 (hier die JR2.5 Variante), werde aber zeitnah auf die Storm Apocalypse umsteigen. Ich bin mit der Kimera aber immer zufrieden gewesen, leider überzeugt die Apocalypse mit ihrem on/off-System.

Als besonderes Schmankerl nutze ich im Nahkampf meine Gummiaxt* – sollte ich mal so nah an einen Gegner rankommen .

Ausrüstung

In diesem Kapitel möchte ich auf alles eingehen, was ich an zusätzlicher Ausrüstung, neben der Bewaffnung, am Körper trage. Ich gehe weiter unten im Beitrag aber auch noch separat auf die Bekleidung ein, welche ich an einem Spieltag trage. Generell können die Grenzen zwischen Bekleidung und Ausrüstung aber verwischen, z.B. beim Thema Handschuhe oder Kopfbedeckung.

Ich gehe mal von oben nach unten durch mein Loadout und beginne somit beim Helm. Die Grundlage bietet hier ein „Parajumper Fast – Combat Helm*“ von Begadi. Dort habe ich einen Helmbezug in Flecktarn* drüber gezogen – das ist aber Geschmackssache. Am Helm montiert habe ich eine Aluminium GoPro-Mount aus China* – somit hält die GoPro auch echt super am Helm.

Weiterhin benutze ich das M32H-Headset von Earmor*, zusammen mit der PTT-Einheit von Earmor* und dem Midland G9 Pro Fungerät*. Diese Kombination hat für mich 2 Vorteile – zum einen funktioniert sie sehr gut und zum anderen ist die rechtlich abgesichert. Daher rate ich euch auf jeden Fall von der Benutzung vieler China-Funkgeräte ab – zumal ich von der Qualität her auch bisher keine so guten Erfahrungen gemacht habe.

Im Gesicht schütze ich mich mit Brillen der Firma SwissEye – entweder das Modell Raptor* oder die Nighthawk*. Mit beiden Brillen war ich bisher immer extrem zufrieden und ich hab noch immer ein sicheres Gefühl, wenn ich die Modelle trage. Für mich die besten Schutzbrillen auf dem Markt.

Um die Zähne und die empfindlichen Stellen des Gesichtes zu schützen benutze ich Gittermasken und/oder einen Boxer-Mundschutz. Bei den Gittermasken schwöre ich auf Modelle von OneTigris – entweder als Maske* oder Fullface-Sturmhaube mit Gitter*. Die Gittermasken nutze ich vor allem im CQB-Bereich, auf der DE spiele ich entweder komplett ohne und ziehe mir mein Shemag vor den Mund oder aber ich nutze meinen Boxer-Mundschutz (Zahnschutz)* – der schützt zwar nicht die Lippen, aber die Zähne sollten heile bleiben.

Auf der Brust trage ich einen Plattenträger der Value-Reihe von Begadi in der Version 2* – wobei ich die Platten gegen eine atmungsaktive Variante von Copper and Brass ausgetauscht habe. Meine M4-Magazine verstaue ich am Plattenträger in Fastmag-Pouches aus China*, die Magazine der Backup mit der entsprechenden Pistolen-Variante*. Die halten super, sind robust und passen farblich perfekt. Sind die Magazine leer, dann kommen sie in meine Mil-Tec Pouch*. Unten am Plattenträger habe ich eine Dropdown-Pouch von Viper* – die schützt meine Geldbörse UND meine Speckies vor Treffern .

Um meine Langwaffe ordentlich über das Feld zu transportieren nutze ich einen 2-Punktgurt von Viper*.

Meine Hände schütze ich mit den extrem guten Handschuhen von Copper and Brass. Diese Handschuhe nutze ich allerdings nicht nur beim Airsoft, auch beim Biken oder der Hunderunde mit Schleppleine sind sie dabei. Für mich die besten Handschuhe, die man derzeit kaufen kann – ein After Action Review veröffentliche ich nach der DE hier auf meinem Blog.

Bekleidung

Wie versprochen gehe ich nun auch auf das Thema Bekleidung ein. Hier möchte ich gleich anmerken, dass ich da ganz andere Wege gehe, als der Durchschnittsspieler.

Hier gehen wir mal von unten nach oben – damit keine Langeweile aufkommt . An den Füßen trage ich seit 6 Jahren bei sämtlichen Wanderungen, Airsoftspielen und Touren meine Storm von Mountain Warehouse*. Auch wenn ich die Schnürsenkel schon austauschen musste, haben mich diese Schuhe, Sommer wie Winter, noch nie im Stich gelassen – spitzenmäßig! Da ich chronischer Sockenträger bin (hab immer welche an – I M M E R), habe ich hier lange nach richtig guten Socken gesucht – und mit diesen hier gefunden*. Noch nie Blasen gehabt, keine riechenden Füße und sie halten auch im Winter die Füße gut warm.

Darüber trage ich entweder meine Nordwand Pants von Revolution Race* (welche mich auch bei allen anderen Outdoor-Aktivitäten schützt) oder die Frontier One Einsatzfeldhose von Begadi*. Beide Varianten sind beim Airsoft für mich eine gute Wahl – auf die DE kommen beide mit, damit ich wechseln kann. Und damit mir die Hosen nicht von der Schwarte rutschen, nutze ich einen taktischen Gürtel*.

Obenrum mache ich es vom Wetter abhängig, was ich trage. Ist es warm und trocken, dann greife ich auf klassische Feldblusen* oder Combatshirts* zurück – meist einfarbig. Ist es kälter, dann spiele ich eigentlich immer mit einem Hoodie – entweder in schwarz von Tactical Forward oder einer von meinem eigenen Merchandise* . Wenn es regnet, dann werfe ich entweder meinen Poncho* drüber oder die Hiball Jacket von Revolution Race*.

Zusätzlich dazu habe ich immer ein Cap dabei – sollte mir der Helm mal zu viel werden. Abgerundet wird das ganze Outfit dann vom Shemag*, welchen ich mir recht lässig um den Hals binde und was nicht nur zum Schutz des Halses da ist, sondern auch meine Zähne schützt, sollte ich Outdoor mal in einen Nahkampf verwickelt werden.

Fazit

Nun habt ihr einen Einblick in mein Loadout für die Dark Emergency XI bekommen. Kleinere Sachen können noch ausgetauscht werden, aber im groben steht mein Loadout eigentlich schon fest. Auf dem Marktplatz werde ich mich dann noch nach einem guten Battlebelt umsehen – der könnte meine Aufzählung noch erweitern.

Und nun eine Frage an euch: Was nehmt ihr mit zur DE11? Und, falls ihr nicht zur DE kommt, was nehmt ihr mit auf andere Großevents? Interessiert euch eine Auflistung von all den Dingen, welche ich Abseits der Spieltage mitnehme – Schlafen, Essen, Hygiene usw.? Dann lass es mich alles gern in den Kommentaren wissen.

Ich wünsche euch allen viel Spaß bei der kommenden Dark Emergency und hoffe, euch alle auf dem Feld „zu treffen“ .

Tiko

 
 
 

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